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Allgemein:

Amsterdam in einem Tag? geht das überhaupt? Eindeutige Antwort. NEIN. Hintergrund ist, dass man an einem Tag höchstens den Flair des Tages und auch der Nacht mitbekommt. Diese beiden Eindrücke könnten verschiedener nicht sein. Aber das ist ja üblich in Hafenstätten. Wer allerdings auch shoppen will, abends feiern möchte und auch noch die Masse von Museen und Kunstgalerien durchstöbern möchte kommt um ein verlängertes Wochenende nicht drum herum.

Hotel:

Wir haben uns für eine Übernachtung entschieden und sind mit dem Auto angereist. Die Übernachtung wurde für 65,—€ für das Doppelzimmer über www.hrs.de gebucht. Bei einer Buchung eines Zimmers in Amsterdam sollte man sich den Stadtplan über Google earth, Google maps oder, am besten auch, mit Google streetmaps anschauen.  Hintergrund ist, dass man sehr günstige Zimmer im Zentrum von Amsterdam nur bekommt wenn man in einem der Hostels absteigt. Die Hostels liegen oftmals direkt im redlight district. Dies ist die Rote Meile von Amsterdam. für die man sich als “Nichthafenstadtbewohner” doch etwas vorbereiten muss und vielleicht nicht in deren Mitte schlafen möchte. Unser Hotelzimmer war nur deswegen so günstig,  weil es ca. 20km außerhalb liegt. Es war ein Flughafenhotel direkt an der A4. Vorteil? Ja.

  • Es ist mit dem Auto sehr gut zu erreichen
  • Es ist super sauber und gepflegt
  • Es gibt einen kostenlosen großen Parkplatz
  • Es gibt einen Shuttle Bus zum Flughafen (von da aus kommt man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln günstig und schnell in die Stadt)
  • Es ist trotz Autobahn Nähe sehr ruhig
Parken:

Warum das so wichtig ist? Parken des Autos in Amsterdam ist eigentlich nicht zu bezahlen. Da kommen schon mal schnell 10,— € für, gerade mal 4 Stunden zusammen. Der Tag endet dann schon mal mit 30,—€ Parkgebühren. Das lohnt sich nicht. Also, schön außerhalb parken.

Redlight destrict:

Der “Redlight District” ist sehenswert. Natürlich! Amsterdam ohne Nacht gesehen zu haben ist wie nur die eine Seite von Amsterdam zu sehen. Wie gesagt zu sehen! Was nicht zu empfehlen ist, ist hier etwas zu essen. Wir haben es probiert. Die Wertung ist links zu sehen. Zum Essen sollte man sich tagsüber ein schönes Restaurant oder auch die tausend leckeren Imbiss Buden suchen. Wie oben schon erwähnt, ist es nicht angebracht ein Hotel oder Hostel im redlight district zu buchen. Man(n) wird keine Ruhe bekommen und ist mit einer Menge verrückten Leuten zusammen.

Ein Hostel wirbt sogar damit nach der Nacht mit Pickeln und Geschlechtskrankheiten aufzuwachen. Unglaublich, aber war. Leider finde ich den Link zu diesem Hostel nicht mehr. Werde ich aber nachliefern wenn ich ihn wiederfinde.

Essen:

Ein Hotel mit Frühstück zu buchen ist nicht nötig. Für 7,—€ bekommt man, in den zahlreichen “Pannekoken-Houses”, ein  wunderbares Frühstück. Dazu gehört auch die Kaffee Kultur. Die auch in Amsterdam angekommen ist. Dabei hat Sturbucks und Co. nichts zu melden. Gemeint sind die Straßencafe’s. Das Mittagessen war im “Rembrandt Corner” sehr gut. Es ist in der Jodenbreestraat 2 zu finden und unter +31-20-627-4463 telefonisch zu erreichen. Ansonsten ist es in Amsterdam durchaus auch üblich sich FastFood am Automaten zu kaufen. Was meistens sogar die hygienischere und leckerer Art und Weise ist und das gerade in der Nacht.

Was sagt Wiki:
Architektonische Besonderheiten

Nach vorne geneigte Fronten eines Amsterdamer Gebäudes. Man erkennt an den Nachbarhäusern gut den vorstehenden Balken, der zum Anbringen eines Flaschenzuges gedacht ist. Historische Gebäude in Amsterdam sind häufig verhältnismäßig hoch, aber sehr schmal. Da in der Geschichte Amsterdams die Grachten einen der Haupttransportwege für Güter und Menschen darstellten, war es üblich, die Steuern für ein Gebäude nach seiner Breite am Kanal zu bemessen. Folglich entstanden in Amsterdam vorwiegend Häuser, die sehr schmale Vorderfronten entlang der Grachten aufweisen, dafür aber, um genügend Wohnraum oder Lagerplatz für Güter zu bieten, verhältnismäßig lang und hoch sind. Diese Bauweise eignete sich allerdings nicht für die Anlage breiter Treppenhäuser; vielmehr waren die Treppenhäuser meist zu schmal, um sperrige Güter oder Möbel durch sie zu transportieren. Gegenstände, die nur schwer über das Treppenhaus zu transportieren waren, wurden stattdessen über die Fenster in ein Haus befördert. Um diesen Vorgang zu erleichtern, befinden sich an den Giebeln vieler historischer Gebäude vorstehende Balken, an denen sich Flaschenzüge anbringen lassen. Weiterhin sind viele Fassaden leicht nach vorne geneigt, da Amsterdam früher auf Holzpfählen gebaut wurde und die Pfähle im Lauf der Jahrzehnte langsam vermodern. Für das ungewohnte Auge machen daher die historischen Stadtteile Amsterdams einen leicht „schiefen“ oder „verzerrten“ Eindruck. Amsterdam steht auf rund 5 Millionen Holzpfählen die wegen dem feuchten, sandigen Untergrund notwendig sind. Heute werden Betonpfähle verwendet wegen der längeren Haltbarkeit. Der Hauptbahnhof steht auf ca. 8600 Pfählen; der Königliche Palast auf rund 13.659 Pfählen (Polyglott, on tour Amsterdam).

Quelle: Wikipedia

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