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postheadericon Sardinien 2009 | Tour 9

P8220680 Gefrühstückt haben wir dann doch viel lieber hier (033). Es war ein kleiner Aussichtspunkt  wenn man der Straße weiter gefolgt ist immer in Richtung unseres nächsten Tagesziels. Cagliari!

Cagliari ist die Hauptstadt des zu Italien gehörende Sardiniens, jedoch einen autonomen Status hat. Mehr zu der Stadt später. Die Mühe Infos über Cagliari zusammenzustellen, haben sich schon Einige gemacht. Da müssen wir das nicht auch nochmal machen.

P8220688 Wir machten noch einen kurzen Badestopp in Solanas (034). Hier kommt man direkt nach dem Ortsschild links hin. Nicht zu spät kommen, sonst wird das nichts mit dem Parkplatz! Wir ergatterten noch einen. Zwar nicht da wo die anderen Camper standen aber egal, wir wollten ja sowieso am späten Abend weiter.

Der weitere Weg in Richtung Westen führte auf einer mit grünem Strich markierten Straße auf unserer Karte. Das bedeutete eine schöne Strecke fahren. Schmeckte uns gerade recht. Auch wenn die Strecke immer breiter und breiter wird. Am Ende hat sie 6 Spuren und die Italiener machten 8 draus. Es geht vorbei an Capitana und Sant’ Andrea. Hier tankten wir noch einmal Wasser vor der Hauptstadt. Direkt hinter dem Park Sant’ Andrea mit Kinderspielplatz, sprudelten drei Wasserhähne. 20 Meter Umweg, die sich für uns lohnten. Und weiter an dem sehr sehr langen Stadtstrand Quartu Sant’ Elena. Auf der linken Seite locken tausende von Parkplätzen und Strandbars. Auf der Rechten ist der Stagno Quartu Sant’ Elena. Bekannt für seine Vogelpracht. Unter anderem führen wir an Schwärmen von Flamingos vorbei. Auch wenn sie bis jetzt noch nicht viel Krebs zu essen hatten, denn sie waren ehr weiß als rosa. Aber nicht weniger eindrucksvoll.

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OLYMPUS DIGITAL CAMERASobald wir in die Nähe der Hauptstadt kahmen, immer am Meer halten. Erst folgten wir den Schildern nach Poetto. Dann immer in Richtung Porto (Hafen). So kommen wir automatisch an der Basilika auf der Via Colombo vorbei und hier auch zum stehen. Der Parkplatz ist groß genug um 100 Camper aufzunehmen. Trotzdem blieben wir alleine mit einem einsamen Italiener und seinem treuen Hund. (Besser hätten wir unter den Pinien, auf der anderen Straßenseite geparkt. 100 Meter weiter drehen und dann rechts direkt hinter dem Militär Gebäude).

Die Stadt erkundeten wir mit dem Rad. Die Innenstadt war von hier nur 10 Minuten zu Fuß, oder 5 Minuten mit dem Rad entfernt. Aber ACHTUNG. Es geht hier ganz schön rauf und runter. Mit einem drei Gang Klapprad ist die Erkundung mit Rad keine gute Idee.

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